Urlaub in Varigotti (Ligurien, Italien)
Dieses Jahr waren wir im Urlaub in Varigotti (Ligurien) in Italien. Wir hatten mit dem Hotel Arabesque eine gemütliche Unterkunft mit Frühstück nur zwei Minuten vom Strand weg gebucht.

Dieses Jahr waren wir im Urlaub in Varigotti (Ligurien) in Italien. Wir hatten mit dem Hotel Arabesque eine gemütliche Unterkunft mit Frühstück nur zwei Minuten vom Strand weg gebucht.


Ich bin zwar kein Vegetarier, aber ich versuche trotzdem wo möglich, Fleisch wegzulassen. Vor einiger Zeit haben wir mal alle möglichen Varianten der vegetarischen Bolognese auszuprobieren. Die mit Räuchertofu hat uns am besten geschmeckt (auch wenn uns das neue Origninal-Rezept noch besser schmeckt).

Wenn man wie ich beruflich mit generativer KI zu tun hat, bekommt man vom Arbeitgeber meist ein oder mehrere KI-Tools wie z.B. Microsoft Copilot, Github Copilot, ChatGPT, Claude oder interne Chatbots zur Verfügung gestellt. Wer KI-Tools privat nutzen möchte, scheut oft den Preis von 20-30 Euro pro Monat.
Doch da gibt es eine ganz gute Alternative, die ich auch sehr viel nutze. Bei Firmen wie Microsoft, OpenAI und Anthropic kann man sich für eine monatliche Gebühr ein Abo für deren Webdienste kaufen. Alternativ bieten sie aber auch den Zugang zu ihren Sprachmodellen über eine so genannte API (Application Programming Interface).
Ich habe ein kleines Projekt aufgesetzt, um mein privates Blog von Wordpress auf den statischen Seitengenerator MkDocs umzusetzen, den wir auch im lernOS Projekt verwenden. Sobald die Inhalte alle umgezogen und getestet sind, schalte ich auch die Domain um. Die Links müssten robust sein, d.h. im neuen System sind (fast) alle Inhalte unter den gleichen URLs zu erreichen. Ich hoffe, dass durch die Vereinfachung, das bloggen wieder etwas mehr zur Routine wird.

Motiviert durch die Lernreise Personal Knowledge Excellence 2024 und das Blog Interdependend Thoughts von Ton werde ich meinem persönlichen Blog hier mal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Ich schreibe hier aus meiner persönlichen Perspektive, teils zu privaten, teils zu beruflichen (Meta-)Themen. Die Anzahl der Zugriffe sind für mich nicht wichtig, ich verstehe das Blog mehr wie ein Journal, in das reinschauen kann, wer mag. Für alles andere verwende ich Obsidian.

Vom Raclette über die Feiertage bleibt meistens etwas Raclette-Käse übrig. Daraus kann man sehr gut eine französische Zwiebelsuppe machen.

Auch dieses Jahr gibt es leider wieder keinen Chaos Communication Congress. Anders als in den letzten beiden Jahren, gibt es auch keinen zentral organisierten Remote-Congress (rC3), es gab einen Aufruf, im Zeitraum 27.-30.12.2022 dezentrale Jahresendveranstaltungen zu organisieren. Dem Aufruf sind zum Glück auch viele Wesen nachgekommen (Übersicht).

Da Elon Musk sich nach der Übernahme von Twitter wie ein verrückter Diktator aufspielt, habe ich mein Konto dort eingefroren und bin nach Mastodon umgezogen. Um möglichst vielen Menschen Mastodon zu erklären, habe ich diese kleine Webpräsentation erstellt, die ihr gerne in Euren Kontexten verwenden könnt.

Da wir bei Cogneon schon sehr lange von Windows Phones auf iPhones umgestiegen sind, habe ich kaum Erfahrungen mit dem mobilen Betriebssystem Android. Im Herbst 2021 habe ich das Experiment gemacht, beim Arbeiten auf dem Laptop wochenweise zwischen Windows (10), Mac und Linux (Kubuntu) zu wechseln. Im Herbst 2022 will ich mal ausprobieren, am Wochenende ein Android-Telefon zu verwenden.

Heute habe ich einen Tweet mit der Idee geschrieben, dass Privatpersonen und Familien doch einen eigenen Server haben sollten, um sich von Diensten wie GMX, Web.de, Gmail, Dropbox & Co. unabhängig zu machen. Ich erlebe öfter, dass es da Berührungsängste gibt, weil viele denken, ein eigener Server ist nur was für Nerds. Klar, es ist vielleicht am Anfang ein bisschen mehr Aufwand, als sich einfach ein (vermeintlich) kostenfreies Konto bei einem (oft amerikanischen) Anbieter zu klicken.